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Spannungstastköpfe

Spannungstastköpfe sind Messmittel, die innerhalb der elektrischen Messtechnik eingesetzt werden. Meist geschieht dies in Verbindung mit Messungen mit einem Oszilloskop. Man greift dann auf Spannungstastköpfe zurück, wenn kein direkter Anschluss zwischen Oszilloskop und Messobjekt möglich ist. Hier wird dann ein Spannungstastkopf mit einem Koaxialkabel an das Messgerät angeschlossen.
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  1. Sekundärwicklungsaufnehmer zur Messung von Zündspannungen
  2. Spannungstastkopf 1:1, 30MHz, schwarz, 1,2m
  3. 10:1 Spannungs-Tastkopf, grau, 200MHz
  4. 10:1 Spannungs-Tastkopf, rot, 200MHz
  5. 10:1 Spannungs-Tastkopf, grau, 200MHz, 2,5m
  6. 10:1 Spannungs-Tastkopf, rot, 200MHz, 2,5m
  7. Spannungstastkopf, 100:1, 200 MHz (grau), 1,5 m inkl. Hakenklemmen, 2 Masseleitungen, 4-mm-Zusatztastkopf und Massefeder für Tastkopf
  8. Spannungstastkopf, 100:1, 200 MHz (rot), 1,5 m inkl. Hakenklemmen, 2 Masseleitungen, 4-mm-Zusatztastkopf und Massefeder für Tastkopf
  9. 10:1 Spannungstastkopf 40 MHz, schwarz, für Fluke 120er ScopeMeter
  10. Spannungstastkopfsatz 40 MHz CAT IV 600 V
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Spannungstastköpfe werden meist in drei verschiedenen Formen angeboten, die je nach spezifischen Anforderungen zum Einsatz kommen. Eine einfache Prüfspitze wird mit der Hand an das Messobjekt gehalten. Sie eignet sich für den Einsatz an gut zugänglichen Stellen. Die Federklemme kann eine elektrische Leitung umklammern und bildet daher vor allem dann eine Lösung, wenn es darum geht, Signale von einem Draht, einem Kabel oder einem ähnlichen Bauteil abzunehmen. Die Klemmprüfspitze schließlich lässt sich an schlecht erreichbare Stellen befestigen. Sie verfügt über eine längliche und oft biegsame Bauform und ist mit einem mechanischen Druckknopf ausgestattet. Dieser erlaubt das Ausfahren von Drahthaken, Federdrahtklammern oder Greifklauen an der Spitze, die dann genutzt werden, um den Spannungstastkopf an dem Messobjekt zu befestigen.

Die Oszilloskope, an denen Spannungstastköpfe eingesetzt werden, haben meist einen Eingangswiderstand von 1 MΩ bei einer Eingangskapazität von 20 - 50 pF. Da der Spannungstastkopf meist auf Spannungen von maximal einigen hundert Volt beschränkt ist, bieten einige Oszilloskope eine zuschaltbare Terminierung oder 50-Ω-Eingänge. Da es sehr viele verschiedene Spannungstastköpfe mit unterschiedlichen Einsatzbereichen und technischen Merkmalen gibt, ist es meistens erforderlich, sie mit einem Testsignal zu justieren und so an das Oszilloskop anzupassen.

Wichtig ist, dass Spannungstastköpfe die Messergebnisse so wenig wie möglich beeinflussen. Daher sollten sie über eine möglichst hohe Eingangsimpedanz und eine geringe Eingangskapazität verfügen. Ebenso ist darauf zu achten, dass keine Reflexionen auf der Messleitung auftreten. Spannungstastköpfe unterscheiden sich vor allem in Bezug auf das Eingangsverhalten. Einige der Messmittel sind mit aktiven Bauelementen ausgestattet, während andere auf eine eher einfache Ausführung setzen. Um die passenden Produkte zielsicher nutzen zu können, müssen die Anforderungen klar definiert werden.

Unserem Sortiment umfasst passive und aktive Tastköpfe, Hochspannungs- und Differentielle-Tastköpfe in unterschiedlichen Preissegmenten der Hersteller Tektronix, Testec und Rigol.

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