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HIOKI ALDAS-E

Impedanz-Messsystem (EIS) mit bis zu 48 Channel für Elektrolyse-, Brennstoffzellen und Zellstapel im kW- bis MW-Bereich, Aufzeichnung über Nyquist- und Bode-Diagramm,
Messspannung 1,5V bis 1000V, Messstrom über Stromsensorik, Messfrequenz 10mHz bis 100kHz, max. gemessener Signalpegel 80Ap-p (bei 50V)

ALDAS-E ist ein EIS-Messsystem, das speziell für großskalige Elektrolyseure und Brennstoffzellen im Leistungsbereich von Kilowatt bis Megawatt entwickelt wurde. Die In-situ-Fähigkeit ermöglicht es, optimale Betriebszustände zu identifizieren und liefert datenbasierte Einblicke in den inneren Zustand sowie in Degradationsprozesse des Zellstapels. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren unterstützt das System zudem die Impedanzanalyse großer Stacks während laufender Demonstrations- und kommerzieller Betriebsphasen.

Art: Impedanz-Analysator
Frequenzbereich: 100kHz
Produktserie: Hioki ALDAS

Hauptmerkmale

  • EIS‑Messungen an Stacks im Leistungsbereich von kW bis MW unter realen Betriebsbedingungen
  • Gleichzeitige Erfassung von Stack‑ und Zellmessungen mit bis zu 48 Kanälen
  • Schnelle Durchführung von EIS‑Messungen
  • Stabile und hochpräzise Analyse bis in den niedrigen Frequenzbereich
  • Einfache Integration in bestehende Elektrolyseure und Brennstoffzellensysteme

EIS‑Messungen während des realen Betriebs von Stacks im kW‑ bis MW‑Bereich


Für große Elektrolysezellen, bei denen hohe Ströme vom Gleichrichter zum Stack über mehradrige Leitungen fließen, können mehrere Stromsensoren kombiniert werden, um Ströme von bis zu 10 kA zu erfassen. Dadurch wird es möglich, EIS‑Messungen auch im laufenden Betrieb durchzuführen, indem kleine Wechselstromsignale innerhalb der stark überlagerten Gleichstromanteile zuverlässig detektiert werden.

EIS‑Messungen während des realen Betriebs von Stacks im kW‑ bis MW‑Bereich


Für große Elektrolysezellen, bei denen hohe Ströme vom Gleichrichter zum Stack über mehradrige Leitungen fließen, können mehrere Stromsensoren kombiniert werden, um Ströme von bis zu 10 kA zu erfassen. Dadurch wird es möglich, EIS‑Messungen auch im laufenden Betrieb durchzuführen, indem kleine Wechselstromsignale innerhalb der stark überlagerten Gleichstromanteile zuverlässig detektiert werden.

Gleichzeitige Überwachung der Stack‑Leistung und mehrerer Zellzustände


Dank der Mehrkanal-Messtechnik können sowohl die Gesamtimpedanz des Stacks als auch die Impedanzen einzelner Zellen parallel erfasst werden, was eine umfassende Analyse des gesamten Systems ermöglicht. Das Messsystem ist flexibel skalierbar und kann von 1 bis auf bis zu 48 Kanäle erweitert werden.

Gleichzeitige Überwachung der Stack‑Leistung und mehrerer Zellzustände


Dank der Mehrkanal-Messtechnik können sowohl die Gesamtimpedanz des Stacks als auch die Impedanzen einzelner Zellen parallel erfasst werden, was eine umfassende Analyse des gesamten Systems ermöglicht. Das Messsystem ist flexibel skalierbar und kann von 1 bis auf bis zu 48 Kanäle erweitert werden.

Schnelle EIS‑Messungen verkürzen Testzyklen


Um den Bereich des Diffusionswiderstands zu analysieren, müssen Impedanzmessungen bis in den niedrigen Frequenzbereich ausgedehnt werden. Diese Untersuchungen sind jedoch aufwändig, da sie in der Regel viel Zeit in Anspruch nehmen. Ein herkömmliches elektrochemisches Messgerät benötigt beispielsweise etwa 30 Minuten für einen Scan von 10 kHz bis 0,01 Hz.

Mit ALDAS‑E lässt sich dieselbe Messung in rund 7,6 Minuten*¹ durchführen – und das gleichzeitig über 8 Kanäle. Durch diese hohe Messgeschwindigkeit in Kombination mit paralleler Datenerfassung wird der Durchsatz bei der Bewertung von Elektrolysezellen und Brennstoffzellensystemen deutlich gesteigert.

(*¹ Messbedingungen: 10 kHz bis 0,01 Hz, 30 Messpunkte, Schnellmodus)

Schnelle EIS‑Messungen verkürzen Testzyklen


Um den Bereich des Diffusionswiderstands zu analysieren, müssen Impedanzmessungen bis in den niedrigen Frequenzbereich ausgedehnt werden. Diese Untersuchungen sind jedoch aufwändig, da sie in der Regel viel Zeit in Anspruch nehmen. Ein herkömmliches elektrochemisches Messgerät benötigt beispielsweise etwa 30 Minuten für einen Scan von 10 kHz bis 0,01 Hz.

Mit ALDAS‑E lässt sich dieselbe Messung in rund 7,6 Minuten*¹ durchführen – und das gleichzeitig über 8 Kanäle. Durch diese hohe Messgeschwindigkeit in Kombination mit paralleler Datenerfassung wird der Durchsatz bei der Bewertung von Elektrolysezellen und Brennstoffzellensystemen deutlich gesteigert.

(*¹ Messbedingungen: 10 kHz bis 0,01 Hz, 30 Messpunkte, Schnellmodus)

Stabile und hochpräzise Messungen bis in den niedrigen Frequenzbereich


Unser Stromsensorverfahren vermeidet die bei Shunt‑Methoden häufig auftretenden temperaturbedingten Driftprobleme. Die hohe Genauigkeit der Strommessung sorgt selbst bei niedrigen Frequenzen unter 1 Hz für verlässliche und stabile Ergebnisse mit nur minimalen Schwankungen.

Stabile und hochpräzise Messungen bis in den niedrigen Frequenzbereich


Unser Stromsensorverfahren vermeidet die bei Shunt‑Methoden häufig auftretenden temperaturbedingten Driftprobleme. Die hohe Genauigkeit der Strommessung sorgt selbst bei niedrigen Frequenzen unter 1 Hz für verlässliche und stabile Ergebnisse mit nur minimalen Schwankungen.

Einfache Anbindung an bestehende Elektrolyse- und Brennstoffzellensysteme


ALDAS wurde speziell für EIS‑Messungen konzipiert und ermöglicht eine unkomplizierte Installation durch parallelen Anschluss an vorhandene Elektrolysezellen und Brennstoffzellensysteme – ohne dass eine separate Stromversorgung oder zusätzliche Last erforderlich ist. Darüber hinaus sorgen die eingesetzten Stromsensoren für eine einfache Integration, ohne dass Anpassungen am bestehenden System vorgenommen werden müssen.

Einfache Anbindung an bestehende Elektrolyse- und Brennstoffzellensysteme


ALDAS wurde speziell für EIS‑Messungen konzipiert und ermöglicht eine unkomplizierte Installation durch parallelen Anschluss an vorhandene Elektrolysezellen und Brennstoffzellensysteme – ohne dass eine separate Stromversorgung oder zusätzliche Last erforderlich ist. Darüber hinaus sorgen die eingesetzten Stromsensoren für eine einfache Integration, ohne dass Anpassungen am bestehenden System vorgenommen werden müssen.